Cuvée DOPICA

5,50 €
(=7,33 € / 1 L)

Kurzbeschreibung

trocken
Dornfelder / Cabernet Mitos / Pinot Noir
13,5% Vol.

Menge

Dunkles Johannisbeerrot mit einem konzentrieren Duft nach Brombeeren, Kirsche und ein wenig Minze. Am Gaumen kommen feinste Vanillenoten ins Spiel, die das intensive Fruchtspiel ergänzen. Die Vereinigung von fruchtigem Dornfelder, leicht säurebetontem Pinot Noir und tiefdunklem Cabernet Mitos hat sich mittlerweiele längst zu einem Standard bei VinoCada etabliert. Daher auch der Name DoPiCa.

Wie auch in den vorigen Jahrgängen haben wir diese Komposiiton wieder durch eine leichte Barriquenote ergänzt. Nicht umsonst wurde dieser Wein bereits zum zweiten Mal international mit Silber ausgezeichnet.

Er begleitet gut gebratenes Fleisch oder dunkles Wild und glänzt auf Grillparties.

Jahrgang verschiedene
Rebsorte Dornfelder, Pinot Noir (Spätburgunder), Cabernet Mitos
Qualitätsstufe Qualitätswein
Geschmacksrichtung trocken
Auszeichnung Goldmedaille AWC
Ideale Trinktemperatur 15° bis 18°C
Essenempfehlung Rotes Fleisch / Rind, Weißes Fleisch / Schwein, Würziger Käse, Zartbitterschokolade, Gewürzschokolade
Alkoholgehalt in %vol. 13,5
Säure in g/L 5,3
Restsüße in g/L 7,4
Barriqueausbau Ja
Inhaltsstoffe enthält Sulfite
Flaschenverschluss Naturkork
Inhalt 750 ml
Amtliche Prüfnummer 433325701015
Lieferzeit 2-3 Tage

Typische Unterteilung

Trocken: Wein mit einem Restzuckergehalt von maximal 9 g/l, wobei der Säuregehalt höchstens 2 g/l niedriger sein darf. Klassisch trocken erlaubt nur 4 g/l Restzucker. Die ehemals für Weine mit einem Restzuckergehalt bis 2 g/l.

Halbtrocken: Halbtrockener Wein darf maximal 9 bis 18 g/l unvergorenen Zucker enthalten, wobei der Zucker nicht mehr als 10 g/l über dem Säuregehalt liegen darf. Diese Weine haben eine leichte Restsüße. Bei hohem Säuregehalt können sie durchaus auch trocken schmecken. Ist der Säuregehalt niedrig, kann das Gegenteil eintreten und der Wein einen deutlich süßen Geschmack aufweisen.

Feinherb: Halbtrockene Weine werden in Deutschland immer häufiger auch als feinherb auf den Etiketten bezeichnet. Doch gerade diese Weincharakterisierung führt regelmäßig zur Verwirrung, da es eine typisch deutsche Bezeichnung ist. Feinherber Wein darf, ebenso wie ein halbtrockener, maximal 9 bis 18 g/l unvergorenen Zucker enthalten, wobei der Zucker nicht mehr als 10 g/l über dem Säuregehalt liegen darf. Der Geschmack von Weißwein oder Rotwein kann bei diesem Zuckergehalt allerdings stark variieren: wenn der Säuregehalt oder der Gehalt an Tanninen im Wein eher hoch ist, kann feinherber Wein durchaus auch trocken schmecken. Dagegen lassen ein höherer Alkoholgehalt und eine vorhandene Restsüße den Wein weicher und süßer schmecken, ohne dass er die Richtwerte für lieblichen Wein - ein Zuckergehalt von mehr als 45 g/l - erreicht. Für einen solchen halbtrockenen Wein wird vom Winzer gerne die Bezeichnung feinherb gewählt.
Im Detail heißt dass, das feinherbe Weine zwischen lieblich und halbtrocken einzuordnen sind, obwohl dies nicht ganz überschneidungsfrei möglich ist. Bevorzugen Sie halbtrockene Weine, dann werden Ihnen feinherbe Weine zumeist auch schmecken.

Lieblich: Wein mit deutlich süßer Geschmacksausrichtung. Nach dem deutschen Weingesetz liegt der Restzuckergehalt über dem der halbtrockenen Weine, (18 g/l) bis zu 45 g/l Restzucker. In Deutschland und Österreich werden beide Ausdrücke gleichwertig verwendet. In der Schweiz wird lieblich verwendet, dort hängt der Begriff nicht am Süßegrad, sondern wird in der Weinansprache im Allgemeinen für Weine mit den Attributen schön, reizend oder auch angenehm verwendet. Gleiches trifft auch auf den englischen Sprachraum zu. Dort werden für lieblich die Begriffe charming oder lovely benutzt.

Süß: Der Geschmack von süßen Weinen wird von Zucker oder anderen süßen Weininhaltsstoffen dominiert. Das europäische Weingesetz definiert bei süßen Weinen einen Restzuckergehalt von mehr als 45 g/l. Außerhalb des deutschen Sprachraums werden beispielsweise die Bezeichnungen doce, dolce, dulce, sweet, édes, glykos oder sladko für diese Weine benutzt.

 

Wissenswertes

Die Einschätzung anhand der Analysewerte und Restsüssegrade muss nicht mit dem inviduellen Geschmacksempfinden übereinstimmen, da hier unterschiedliche Faktoren zusammenspielen. So können z.B. Weine mit relativ niedrigem Restzuckergehalt bei niedrigem Säuregehalt als „süß“ wahrgenommen werden und Weine mit hohem Säure- und hohem Restzuckergehalt „trocken“ schmecken.

Auch der Alkoholgehalt eines Weins kann zu einer süßen Geschmackswahrnehmung führen, obwohl der Wein analytisch „trocken“ ist. Die Reife eines Weins beeinflusst die Geschmackswahrnehmung, da geschmacksprägende Moleküle (Säuren, Restsüße) zu Molekülkomplexen polymerisiert werden und dadurch sensorisch anders wahrgenommen werden. So schmecken beispielsweise reife, edelsüße Weine (z.B. Eisweine) weniger süß als in ihrer Jugend. Umgekehrt können wiederum alte, trockene Rotweine durch hohe Extraktwerte und die Reife ihrer Tannine als „süßlich“ wahrgenommen werden.

 

Empfehlung

Die Grundempfehlung führen individuellen Weingenuss lautet. Verlassen Sie sich nicht allzusehr auf die reinen Daten und Fakten. Wenn Sie gerne trocken trinken, dann geben Sie auch einem halbtrockenen Wein eine Chance und lassen Sie sich überraschen. Außerdem ist unbedingt auf die richtige Temperatur für den perfekten Weingenuss zu achten.

Allgemeines zu Lieferung und Versand

Direkt nach Bestelleingang werden die bestellbaren Produkte innerhalb von 48 Stunden an Werktagen an unseren Versandpartner DPD übergeben. Die Zustellung beträgt erfahrungsgemäß 1 bis 2 Werktage in Deutschland. So ergibt sich eine durchschnittliche Lieferzeit von etwa 3 bis 5 Werktagen. In andere Länder dauert die Zustellung entsprechend länger.

Wissenswertes

  • Ab 12 Flaschen liefern wir innerhalb Deutschlands gratis.

  • Jede Sendung ist versichert.

  • Aus versicherungstechnischen Gründen versenden wir nur in zugelassenen 6er, 12er und 18er Kartons der Weinlogistik.

  • Selbstverständlich können Sie jede beliebige Flaschenanzahl bestellen.

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